
Markisen für Terrasse und Balkon
Aufdach-, Unterglas-, Kassetten-, Senkrecht- und Pergolamarkisen.
- Fünf Bauartenje nach Einbausituation
- Nachrüstbaran bestehenden Anlagen
- 10 Jahre Garantieauf die Produkte
- MontagegebietNRW, Hessen und RLP
Schatten dort, wo ein Dach zu viel wäre
Markisen beschatten Terrasse und Balkon und ergänzen bestehende Überdachungen. Je nach Einbausituation kommen Aufdach-, Unterglas-, Kassetten-, Senkrecht- oder Pergolamarkisen infrage.
- Fünf Bauarten für unterschiedliche Einbausituationen
- Nachrüstbar an bestehenden Überdachungen
- Senkrechtmarkisen auch als seitlicher Sicht- und Windschutz
Eine Markise schützt vor Sonne, nicht vor Regen. Wenn die Fläche auch bei schlechtem Wetter nutzbar sein soll, ist eine Überdachung der richtige Weg. Die Markise kommt dann als Beschattung dazu.
Terrassenüberdachungen mit Regenschutz ansehenFünf Bauarten, entschieden von der Einbausituation
Die Bauart wird nicht nach Geschmack gewählt. Sie ergibt sich daraus, wo die Markise sitzen kann und wogegen sie schützen soll.

Aufdachmarkise
Oberhalb der Eindeckung
Sie liegt auf dem Dach der Überdachung und fängt die Sonne ab, bevor sie durch das Glas fällt. Damit heizt sich der Raum darunter erst gar nicht auf. Das ist die wirksamste Variante an einer Glasüberdachung.

Unterglasmarkise
Unterhalb der Eindeckung
Sie fährt innen unter dem Glas und ist dadurch vollständig wettergeschützt. Sie blendet ab und nimmt die Härte aus dem Licht, kann die Wärme über dem Glas aber nicht abfangen.

Kassettenmarkise
An der Hauswand, freistehend vom Dach
Das Tuch verschwindet eingefahren vollständig im geschlossenen Gehäuse und bleibt dadurch sauber. Die Wahl, wenn keine Überdachung vorhanden ist und die Terrasse trotzdem Schatten braucht.

Senkrechtmarkise
Senkrecht an der Seite
Sie fährt nicht waagerecht, sondern nach unten und schließt die Seite. Gegen tief stehende Sonne am Abend, gegen Wind und gegen Blicke aus dem Nachbargrundstück.

Pergolamarkise
In seitlichen Führungsschienen
Das Tuch läuft in Schienen und bleibt dadurch auch bei Wind in Form. Die Variante für freistehende Flächen ohne schützende Hauswand.
Woran wir die Bauart festmachen
Diese vier Punkte klären wir beim Termin. Danach steht in der Regel fest, welche Bauart infrage kommt.
- Steht schon eine Überdachung?
- Dann entscheidet sich die Bauart daran, ob oberhalb der Eindeckung Platz ist. Ist er da, ist die Aufdachmarkise die wirksamere Lösung; wenn nicht, fährt die Markise unter dem Glas.
- Aus welcher Richtung kommt die Sonne?
- Steht sie mittags hoch, genügt eine waagerechte Markise. Blendet sie abends flach von der Seite, hilft nur ein senkrechtes Element.
- Wie windig ist die Lage?
- Auf einer freien oder erhöhten Fläche hält ein Tuch in seitlichen Führungsschienen besser seine Form als ein frei ausfahrendes. Wir sehen uns die Lage beim Aufmaß an.
- Soll die Markise fahren, ohne dass jemand daran denkt?
- Elektrischer Antrieb und Sensorik sind möglich. Was sich an Ihrer Anlage sinnvoll steuern lässt, klären wir am Objekt.

Häufige Fragen zu Markisen
Was Interessenten vor dem Aufmaß am häufigsten wissen wollen.
Welche Zusatzelemente gibt es?
Glasschiebewände und Ganzglasschiebeanlagen, Festglas, Keilfenster für schräge Wandanschlüsse, Guillotine-Glassysteme, LED-Beleuchtung, Geländer sowie Beschattung durch Unterglas-, Aufdach- oder Senkrechtmarkisen. Alle Elemente lassen sich einzeln kombinieren.
Welche Garantie besteht?
AluFriends gewährt 10 Jahre Garantie auf die Produkte. Der genaue Umfang steht in den Garantiebedingungen, die dem Angebot beiliegen.
Wir sehen uns die Sonnenseite an
Beim Termin klären wir, welche Bauart an Ihrer Terrasse sitzt, wie breit sie werden kann und ob sie sich an eine bestehende Anlage anbauen lässt. Das Aufmaß kostet nichts.
Oder schreiben Sie uns: info@alufriends.de